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Schüleraustausch

Jugendaustausch Deutschland - Japan


Nicht viele Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren können behaupten schon einmal in Japan gewesen zu sein. Wir, eine Gruppe von Schülern des Martin Luther Gymnasiums Frankenberg, jedoch schon. Wir nahmen an einem deutsch - japanischen Jugendaustausch zwischen der Jugendherberge „Mortelgrund" in Sayda und dem in Naha, auf der Insel Okinawa, gelegenen „International Youth Hostel" teil.

Eine Woche nach dem Besuch der japanischen Jugendlichen in Sayda sind wir selbst nach Japan geflogen.

In den nächsten zwölf Tagen sollten wir viel erleben und eine Menge über die japanische Kultur lernen. Wir unternahmen zum Beispiel eine Wanderung in den Dschungel am nördlichen Ende von Okinawa, wo wir in einem Wasserfall baden und von einem Felsvorsprung springen durften. Hier am nördlichen Ende der Insel schliefen wir auch für eine Nacht in einer richtigen japanischen Pension mitten im Dschungel. Außerdem besuchten wir noch den „Ocean Expo Park". Dort ließen sich Haie, Schildkröten. Delphine und viele andere exotisch Meeresbewohner beobachten.

Zum kulturellen Höhepunkt gehörte allerdings der Besuch des Schlosses „Shurijo", in dem wir einen komplexen Eindruck des japanischen Mittelalters bekamen.

An unserem letzten Abend in Okinawa wurde uns ein großes Buffet aufgebaut, die japanischen Jugendlichen verabschiedeten sich von uns mit japanischen Liedern und Tänzen.

Für uns war dies aber noch nicht das Ende unseres Trips nach Fernost. Am nächsten Tag flogen wir nach Tokio, wo z.B. eine Stadtführung auf dem Programm stand. Dabei besuchten wir u.a. das Rathaus von Tokio. In der 45. Etage hatten wir in einer Höhe von 202 Meter einen wunderschönen Blick über die Stadt.

Als wir wieder in unser Hotel kamen, wurde uns nicht viel Zeit zum Ausruhen gelassen, da noch der Fischmarkt von Tokio auf dem Besuchsprogramm stand.

Leider war nun die Zeit in Japan vorbei und wir machten uns, vollgepackt mit wunderbaren Eindrücken, auf den Rückflug nach Deutschland.


Kai Gumprich im Namen der Reisegruppe


Jugendaustausch Deutschland - Japan

Nicht viele Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren können behaupten schon einmal in Japan gewesen zu sein. Wir, eine Gruppe von Schülern des Martin Luther Gymnasiums Frankenberg, jedoch schon. Wir nahmen an einem deutsch - japanischen Jugendaustausch zwischen der Jugendherberge „Mortelgrund" in Sayda und dem in Naha, auf der Insel Okinawa, gelegenen „International Youth Hostel" teil.
Eine Woche nach dem Besuch der japanischen Jugendlichen in Sayda sind wir selbst nach Japan geflogen.
In den nächsten zwölf Tagen sollten wir viel erleben und eine Menge über die japanische Kultur lernen. Wir unternahmen zum Beispiel eine Wanderung in den Dschungel am nördlichen Ende von Okinawa, wo wir in einem Wasserfall baden und von einem Felsvorsprung springen durften. Hier am nördlichen Ende der Insel schliefen wir auch für eine Nacht in einer richtigen japanischen Pension mitten im Dschungel. Außerdem besuchten wir noch den „Ocean Expo Park". Dort ließen sich Haie, Schildkröten. Delphine und viele andere exotisch Meeresbewohner beobachten.
Zum kulturellen Höhepunkt gehörte allerdings der Besuch des Schlosses „Shurijo", in dem wir einen komplexen Eindruck des japanischen Mittelalters bekamen.
An unserem letzten Abend in Okinawa wurde uns ein großes Buffet aufgebaut, die japanischen Jugendlichen verabschiedeten sich von uns mit japanischen Liedern und Tänzen.
Für uns war dies aber noch nicht das Ende unseres Trips nach Fernost. Am nächsten Tag flogen wir nach Tokio, wo z.B. eine Stadtführung auf dem Programm stand. Dabei besuchten wir u.a. das Rathaus von Tokio. In der 45. Etage hatten wir in einer Höhe von 202 Meter einen wunderschönen Blick über die Stadt.
Als wir wieder in unser Hotel kamen, wurde uns nicht viel Zeit zum Ausruhen gelassen, da noch der Fischmarkt von Tokio auf dem Besuchsprogramm stand.
Leider war nun die Zeit in Japan vorbei und wir machten uns, vollgepackt mit wunderbaren Eindrücken, auf den Rückflug nach Deutschland.

Kai Gumprich im Namen der Reisegruppe

Endlich war es so weit – der 2. Teil der deutsch-japanischen Jugendbegegnung begann ...
Endlich war es so weit, am 16.10.05 (in den Oktoberferien) startete der deutsch-japanische Jugendaustausch 2005. Auch acht Schüler unserer Schule nahmen daran teil (Schüler der 10. und 12. Klasse). Wir starteten in Leipzig und fuhren mit dem Zug nach Frankfurt/ Main. Dort flogen wir dann am Abend nach Tokio ab. Durch die 7h Zeitverschiebung landeten wir am 17.10. um 15.20 Uhr in Tokio. Doch unsere Anreise war noch nicht zu Ende, am selben Abend flogen wir erneut, diesmal nach Okinawa. 2,5h später waren wir dort ohne Probleme angekommen. Müde, aber glücklich über das Ende der anstrengenden Fahrt kamen wir in der Jugendherberge an.
Nach einem kurzen Imbiss und einem heißen Bad dauerte es natürlich noch einige Zeit, bis sich alle beruhigt in ihre Betten fallen ließen. Nach einer kurzen Nacht und einem Frühstück mit großer Auswahl (Knoblauchnudeln, Pommes, Brötchen, Kartoffelsalat, Ei, Würstchen und Obst), welches sehr lecker war, besuchten wir den Chinesischen Garten. Alle bewunderten die traditionellen Gebäude und die Idylle inmitten der Großstadt Naha.
Später hatten wir die Gelegenheit die Einkaufspassagen ins Visier zu nehmen und uns von bunten Glitzersachen überwältigen zu lassen. Nach einem Marsch in der Mittagshitze kamen wir völlig kaputt (!!!!!!!!!!) in der Jugendherberge an und nahmen das Mittagsessen in großer Erwartung zu uns. Es gab Suppe mit Seetang, Boulette mit Kartoffelecken und Gemüse, panierten Lachs und Salat. Danach fuhren wir mit dem Bus zum Strand. Dort verbrachten wir den Rest des Tages mit Baden, Karten- und Ballspielen und Sonnen. Dann freuten wir uns auf ein interessantes und bestimmt leckeres Abendbrot. Wir verbrachten weitere 8 Tage in Onen.
Am 11. Tag unserer Reise flogen wir weiter nach Osaka( 2h Flug), um uns dort die Tempelstadt Kyoto anzusehen. Am Nachmittag diesen Tages war uns die Möglichkeit gegeben, noch unsere letzten Yen auf den Kopf zu hauen.
Am nächsten Tag( 28.10.) traten wir die Rückreise an. Zuerst ging es zurück nach Tokio und dann zurück nach Frankfurt. Erschöpft aber froh deutschen Boden unter den Füßen zu haben, kamen wir ca. 20h später in Leipzig mit dem ICE an. Nach einem langen Abschied war auch dieser deutsch-japanische Jugendaustausch zu Ende gegangen.

Konstantin Medler

Weitere Infos und Bilder der Reise findet ihr

hier oder hier kinawa und lernten dort Tag für Tag neues kenEndlich war es so weit – der 2. Teil der deutsch-japanischen Jugendbegegnung begann ...
Endlich war es so weit, am 16.10.05 (in den Oktoberferien) startete der deutsch-japanische Jugendaustausch 2005. Auch acht Schüler unserer Schule nahmen daran teil (Schüler der 10. und 12. Klasse). Wir starteten in Leipzig und fuhren mit dem Zug nach Frankfurt/ Main. Dort flogen wir dann am Abend nach Tokio ab. Durch die 7h Zeitverschiebung landeten wir am 17.10. um 15.20 Uhr in Tokio. Doch unsere Anreise war noch nicht zu Ende, am selben Abend flogen wir erneut, diesmal nach Okinawa. 2,5h später waren wir dort ohne Probleme angekommen. Müde, aber glücklich über das Ende der anstrengenden Fahrt kamen wir in der Jugendherberge an.
Nach einem kurzen Imbiss und einem heißen Bad dauerte es natürlich noch einige Zeit, bis sich alle beruhigt in ihre Betten fallen ließen. Nach einer kurzen Nacht und einem Frühstück mit großer Auswahl (Knoblauchnudeln, Pommes, Brötchen, Kartoffelsalat, Ei, Würstchen und Obst), welches sehr lecker war, besuchten wir den Chinesischen Garten. Alle bewunderten die traditionellen Gebäude und die Idylle inmitten der Großstadt Naha.
Später hatten wir die Gelegenheit die Einkaufspassagen ins Visier zu nehmen und uns von bunten Glitzersachen überwältigen zu lassen. Nach einem Marsch in der Mittagshitze kamen wir völlig kaputt (!!!!!!!!!!) in der Jugendherberge an und nahmen das Mittagsessen in großer Erwartung zu uns. Es gab Suppe mit Seetang, Boulette mit Kartoffelecken und Gemüse, panierten Lachs und Salat. Danach fuhren wir mit dem Bus zum Strand. Dort verbrachten wir den Rest des Tages mit Baden, Karten- und Ballspielen und Sonnen. Dann freuten wir uns auf ein interessantes und bestimmt leckeres Abendbrot. Wir verbrachten weitere 8 Tage in Onen.
Am 11. Tag unserer Reise flogen wir weiter nach Osaka( 2h Flug), um uns dort die Tempelstadt Kyoto anzusehen. Am Nachmittag diesen Tages war uns die Möglichkeit gegeben, noch unsere letzten Yen auf den Kopf zu hauen.
Am nächsten Tag( 28.10.) traten wir die Rückreise an. Zuerst ging es zurück nach Tokio und dann zurück nach Frankfurt. Erschöpft aber froh deutschen Boden unter den Füßen zu haben, kamen wir ca. 20h später in Leipzig mit dem ICE an. Nach einem langen Abschied war auch dieser deutsch-japanische Jugendaustausch zu Ende gegangen.

Konstantin Medler

Weitere Infos und Bilder der Reise findet ihr

hier oder hier kinawa und lernten dort Tag für Tag neues ken
THE CONCERT
On Wednesday evening we had been to a concert. We saw pupils from the school Number 2 who danced, sang and recited Polish and German poems.

Igor and Pawel recited Faust.

The pupils from the 2nd class of the primary school danced the polonaise.
The school’s headmaster Jan Gromniak gave a speech and welcomed the German pupils and teachers.

Down on the left: Magda, Aniela and Jola sang a Polish song and danced

Down on the right: Sylwia sang a remix of traditional and famous Polish songs.




School in Staszow

It is a very nice school and there are very great people!
The name of this school is “Gimnazjum nr 2”
There are lots of talented students for example:
Igor Bednarski who plays an Elite-scene in the school theatre,
Sylwia Przetak who is a famous singer,
Paulina Wyszynska- who is very good at the English language
Kornelia Rudnik- who is a very good actor
The school´s headmaster is Jan Gromniak




Sightseeing at Kurozweki

At this castle they had got a special bison breeding and plenty of different animals such as ostriches, pot-bellied pigs, horses and a camel. We did a safari on a little trailer and the guide told us something about the bison. One of the bison cows had a baby which was born two hours ago.
At the beginning some pupils from the school showed us a little fight with swords, staves and sticks.

Later we saw traditional dances performed by young knights and mademoiselles of the castle. After the performance the German guests also had to do a little dance. It was really funny.

The palace in Kurozweki was first built as a knight's castle by family Kurozwecki in the 2nd half of XIV century. Located at the Czarna river, based on oval footprint with a gate tower, enclosed with a moat, the castle was originally erected in gothic style.

We visited it on Wednesday. The guide told us something about the family and the building itself. We saw the interior, and the underground basements with lots of chambers and paths. We also met the owner of the castle, he was really nice and talked about the plans of the future, for example they are building a labyrinth.

Tina und Paulina



The Concert For The Guests


The polish pupils prepared a great concert for us. The whole school worked hard for this concert…

The young pupils danced for us
the Polish national dance,
called polonaise.
At the end of this dance we
recieved a rose from them.
And the older pupils danced a
Latin-American dance for us.
They´ve won many competitions in Poland.


The visit to the salt mine

On Tuesday we had to get up early in the morning, because we visited the szyb danilowicza. At quarter past five we had breakfast. And after this we had to travel by bus for 3 hours to Cracov.

After arriving there we had to wait for two hours. It was totally boring and therefore we played a German game : “ Ich packe meinen Koffer “.


Jule Mayer, Nadine Lange, Jule Torej. Benjamin Schwarz, Axel Kujat

At the end of waiting we were allowed to go into the salt mine. We had a Polish guide, but he spoke German. He was a little bit crazy, because he told us more things about himself.
Under the earth we had seen many special things, which were made of salt e.g. a cathedral.



At the end of our trip, where we had been over 100 metres under the earth we had to use a lift from the mine workers. The lift had four stages and at each stage there were nine people, but the lift was absolutely tight, that it was nearly impossible. It was so fast and so tight, that Mrs. Buske was very afraid about this way. She said, that she is frightened to die in this lift.
Al in all it was a nice trip and we had learned a lot of things about working in a salt mine.

Presented by Axel and Juliane



Ujazd


The view over the landscape is fantastic…

The castle Krzyztopor in Ujazd is very old and destroyed but also one of the most beautiful things we have seen.
(We are playing “Rapunzel” …but…
where is the prince?)
This castle was destroyed by the Swedish in 1653.
We didn`t meet a ghost, but it also was interesting.
The ruin still includes 365 windows, one for each day of the year. The four towers stand for the seasons. We could feel which power once was here and we could almost see how the rooms looked like.

Igor, Anne and Alex

 

„Buildings-our European ties“ hieß das diesjährige Thema des Comenius Projektes, das Anfang Juni stattfand.
Aus diesem Anlass machten sich 16 Schüler und 3 Betreuer am 4.6. auf den Weg in die Kleinstadt Staszow in Polen. Nur 4 Tage mit einer Fülle von Sehenswürdigkeiten erwarteten uns.
Daher war es auch nicht verwunderlich, dass es schon am ersten Morgen 5.15 Uhr Frühstück gab. Anschließend machte sich unsere Gruppe zusammen mit einigen polnischen Schülern auf den Weg zum Salzbergwerk Wieliczka. Nach zweistündigem Warten konnte die Besichtigungsstour beginnen.
Später fuhren wir gemeinsam nach Krakau, um uns die Marienkirche, den Wawel und den Hauptmarkt anzusehen. Abends gegen 22 Uhr trafen wir pflastermüde in unserer Unterkunft, dem nahe gelegenen Internat des 2. Gymnasiums Staszow ein, wo uns noch ein 2-Gänge Menü
erwartete.
Auch der nächste Tag war vollgepackt mit Überraschungen. Nach einer Führung durch die Schule, bei der wir nicht nur durch Plakate, sondern auch durch ein einstudiertes Lied von Grundschülern begrüßt wurden, trafen wir im Rathaus den Bürgermeister der Stadt. Nach einem Gespräch und einer kleinen Geschenkübergabe fuhren wir gemeinsam mit den polnischen Schülern nach Kurozwßki, um uns das dortige Schloss samt Park und der einzigen Bisonfarm Polens anzuschauen.
Gegen 15.00 Uhr kamen wir an der alten Burgruine in Ujazd an. Während langsam die Sonne unterging, durchstreiften wir das alte Gemäuer- jedoch ohne dem Burggespenst zu begegnen.
Doch der Abend sollte noch nicht zu Ende sein, denn kaum in Staszow, erwartete uns die polnische Variante unserer „Jungen Talente-Show“. Eine Stunde lang begeisterten uns Tänzer, Sänger und Schauspieler mit ihren Darbietungen. Nach dem Besuch eines nahe gelegenen Schwimmbades packten wir unsere Sachen, unterhielten uns noch und gingen schlafen.
Am 7.6. ging es gegen 8.00 Uhr mit 11 polnischen Austauschschülern und 4 Lehrerrinnen heim nach Frankenberg. Nachdem uns unsere polnischen Gastgeber ihre Heimat gezeigt hatten, waren nun wir an der Reihe. 3 Tage lang besuchten wir mit ihnen unter anderem die
Frankenberger Kirche, das Chemnitzer Rathaus, Dresden, die Augustusburg, sowie die Burg Kriebstein. Außerdem waren wir Kanu fahren, Bowlen und sausten die Sommerrodelbahn hinunter.
Nach einer stressigen, aber schönen Woche hieß es Abschied nehmen, jedoch nicht, ohne E-Mailadressen auszutauschen und zu versprechen, Fotos zu senden.

Jennifer Schmidt